
Nach Jahren des Wartens ist es heute am 10. Februar 2026 so weit: Mewgenics erscheint und kleidet das skurrile Universum von Edmund McMillen in ein taktisches Gewand. Wer The Binding of Isaac für seinen Wiederspielwert liebte, findet hier eine neue Heimat, die jedoch deutlich mehr strategisches Denken erfordert als schnelle Reflexe. Im Kern ist das Spiel ein Taktik-Rollenspiel im Stile von Fire Emblem oder The Banner Saga. Die Kämpfe finden auf einem Raster statt, wobei die Umgebung eine entscheidende Rolle spielt. Felsbrocken, Wasserlöcher, Eissplitter oder Kakteen sind keine bloße Dekoration, sondern taktische Werkzeuge mit einzigartigen Eigenschaften. Test mit Wertung: So gut ist Mewgenics nach 150 Stunden Der Roguelite-Ansatz sorgt dafür, dass jeder Run frisch bleibt. Nur eine einzige Katze steigt nach einem Sieg im Level auf, was euch vor harte Entscheidungen bei Attributen wie Stärke, Geschicklichkeit oder Glück stellt. Der Tod lauert überall: Eine ausgeknockte Katze trägt lebenslange Narben davon, ein zerstörter Körper bedeutet das endgültige Aus. Im Video seht ihr, wie gnadenlos die Bosskämpfe ausfallen können.
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